|  | | | Face our History - Irish Magic im Wandel der Zeit | | | | | | Irish Step Dance in Roth hat eine lange Geschichte. Vieles hat sich seit damals verändert. Hier möchten wir Euch unsere Entwicklung aufzeigen, die durchaus beeindruckend sein kann. Denn alles ist selbst geschaffen! | | | | | | 1999 | | Irish Magic was bornIm Herbst des Jahres 1999, im Tanzraum des TSC Roth. Johanna und Peter Pröpster beginnen den ersten mutigen Versuch, Irish Dance als völlig neue Tanzform im Tanzsportclub anzubieten. Dies hatte ungeahnte Auswirkungen. Denn viele, die “Lord of the Dance” oder “Riverdance” bereits gesehen hatten, kamen und wollten dem gleichtun. | | | | 2001 | 
| Der erste WorkshopAm 11./12. Februar 2001 laden Johanna und Peter Pröpster Brid Mc Keown zum Workshop nach Roth. | | | | 2002 | 
| Der erste Trainerwechsel, der eigentlich keiner ist!Johanna und Peter Pröpster schmeißen das Handtuch. Von einem Tag auf den anderen stand Irish Magic ohne Trainer da. Und vermutlich wäre das schon wieder das Ende gewesen, doch im Einvernehmen aller, übernahm Johannes, der im Jahr 2000 dazukam das Training und richtete im Herbst 2002 sein erstes Einsteigertraining für Neulinge aus. Von nun an übernahm Johannes - immer unterstützt von allen Mitgliedern - weitere Aufgaben wie sämtliche Organisationen und vieles mehr; und das bis zum heutigen Tag. Der Besuch vieler Workshops und unterschiedlicher Trainer prägte alsdann die Aktivitäten von Johannes. Interessant und hilfreich zugleich. | | | | 2002 | 
| Die erste echte Unterstützung - sowas wie der zweite TrainerwechselNatürlich konnte sich Johannes unmöglich Steps aus den Fingern saugen, deswegen gingen einige von uns mit Johannes auf Workshops. Da war dann auch einer Nähe München, wo Robert Gabriell unseren Weg kreuzte. Schwups packten wir den in unseren Koffer und so war der erste Workshop in Roth mit “Bob” am 12. Oktober 2002 geboren. Wir hörten, dass er mal bei der Choreographie von “Magic of the Dance” herumgefummelt hat und so. Naja, so genau ist uns des ja auch wurscht gewesen, Hauptsache mal einer der sein Handwerkszeug versteht. | | | | 2003 | 
| Abwechslung tut gut - Maria Mc Ateer came alongUm ein bisschen Abwechslung in die Mühle zu bringen entschlossen wir uns dazu, neben Robert Gabriell mal die große Maria Mc Ateer für zwei Tage nach Roth einzuladen. Eine kleinere Show “Celtic Life”, die zu jenem Zeitpunkt durch Deutschland tourte, stammte von ihr und da ich diese Show irgendwo hinter Allersberg gesehen hab, musste Maria einfach mal eingeladen werden. Doch während die Planungen zu diesem Workshop bereits liefen, war Johannes auf der Proitzer Mühle. Eigentlich sollten Ronan Morgan und noch so paar Kaliber aus der BigBig- Irish Dance - Szene antanzen, doch Montagsmorgen, eine Stunde vor offiziellem Trainingsbeginn war noch keiner da. Und das beste, niemand wusste, ob und wer denn nun als Trainer kommen würde. Ronan Morgan kam jedenfalls nicht. Viel besser, wie sich noch herausstellen sollte. Anne-Marie Cunningham und Tereza Bernardová hießen die beiden. Da war es aus mit dem Johannes. Er wusste, nur die beiden müssen es sein. | | | | 2004 | 
| The Lady in Red - der beste Trainerwechsel aller ZeitenAm 3./4. April 2004 kam die Perfektion in Rot(h) zu uns. Tereza kam, sah und siegte und verzauberte uns zur Willenslosen Gefolgschaft, an dessen Workshopende ich - noch völlig von Zauberei benebelt - fast in den Graben gefahren wär. Puh! | | | | 2004 | 
| Die Geburt einer fixen Idee - “After-Summer School” was bornDa Johannes einfach nicht genug bekommen konnte, reiste er kurzum den beiden Täubchen hinterher und sammelte so auch auf anderen Summer Schools weitere Ideen für das Training in Roth. Hier enstand dann die fixe Idee, einen Workshop mit beiden Trainerinnen in Roth auszurichten. Aber nicht nur irgendeinen Workshop, sondern die After-Summer School. Vom 10. - 12. September 2004 heizten Anne-Marie und Tereza den Teilnehmern gehörig ein. Und der Erfolg war überwältigend. Johannes als Organisator zehrte von seinen Erfahrungen anderer Summer Schools oder dem Training und den Bedingungen, die er von der Proitzer Mühle her kannte. Hauptsächlich wollte er eines schaffen, diese After-Summer School günstiger als alles andere zu machen, denn er war selbst gebeutelt von Unmengen an Workshop-Geldausgaben. Das Schlechte lies er somit weg, das Gute übernahm er, wodurch beispielsweise allen Teilnehmern kostenloses Wasser angeboten wird. Aber die eigentlichen Highlights kann man nur selbst erleben! ;-) | | | | 2005 | 
| Anne-Marie und Tereza geben sich die KlinkeSo lief das weiter und weiter. Im Januar und Juli 2005 kam Anne-Marie vorbei, dazwischen ein paar mal öfter, Tereza. Das waren dann immer echte Marathonläufe. Jedesmal zwei volle Tage Training, das ging dem ein oder anderen doch etwas an die Substanz und erfüllte nicht ganz das, was wir wollten, denn nach wie vor machte Johannes das tägliche Trainingsgeschäft. | | | Die zweite After-Summer School 2005Eine fixe Idee war geboren und lebte vom 08. - 11. September 2005 auf der zweiten ASS weiter. Doch es geht immer noch mehr. In diesem Jahr engagierten wir gleich noch eine Ceilí-Band (Irish Traditional Heads) dazu, die uns in Polsdorf kräftig einheizte. Da wir aber nicht so schnell aufgeben, haben wir die Band nach 45 Minuten Dauerspiels und Dauertanzen schließlich besiegt. Was für ein Abend!! Ebenso erhielten die Teilnehmer kostenlose ASS-T-Shirts als kleine Erinnerung und kleines Dankeschön. | | 2005 | 
| Ein neues Kapitel beginntReine Workshops zu machen ist schön und gut. Doch träumt nicht jeder davon, einen echten Irish Dance Trainer (TCRG, AnCom) zu haben? Wäre nicht wöchentliches Training das Ziel aller Träume? Wäre es, richtig. Doch wir konnten auch Kompromisse eingehen, naja gut, wir mussten Kompromisse eingehen. Jedenfalls schafften wir es, ein zweiwöchiges Training auf die Beine zu stellen. Anne-Marie und Tereza, jede sollte von nun an einmal im Monat kommen und zueinander um zwei Wochen versetzt. Das alles beginnt Ende 2005 ins Rollen zu kommen. Unglaublich! Wohl vor allem deswegen möglich, weil beide Parteien sich sehr gut kennenlernen konnten und Johannes viele Workshops Anne-Marie’s auch außerhalb wie in Berlin oder Prag besuchte. Unglaublich auch deshalb, weil wir damit im gesamten Nürnberger Raum als einzige Gruppe auf professionelle Trainer setzen. “Riverdancerin” als Trainerin in Roth! Das war vor sechs Jahren völlig undenkbar! Vor allem aber auch deshalb möglich, weil bei uns jeder Groschen in Trainer fließt. Alle Arbeiten drumherum sind und bleiben ehrenamtlich. Ein Glück für alle Irish Dance Mitglieder im TSC Roth. | | | | 2006 | 
| Irish Magic bleibt seinem Motto treuSchon heute freuen wir uns auf die nächste, dritte After-Summer School 2006 | | | | | | | | | | |
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